SPATENSTICH FÜR 72 PFLEGEPLÄTZE UND 40 ALTERSGERECHTE WOHNUNGEN IN BAZENHEID


Ein grosses Projekt geht in die Umsetzungsphase. Nach einer fünfjährigen Planungszeit erfolgte am 2. Mai 2018 der Spatenstich für die Überbauung Spelteriniwiese im Zentrum von Bazenheid. Hier enstehen bis Frühjahr 2020 ein Hauptgebäude mit 72 Plegeplätzen und 9 Alterswohnungen sowie zwei Satelliten-Bauten mit insgesamt 31 zertifizierten altersgerechten Wohnungen.


Das neue Pflegezentrum der Tertianum AG hat zahlreiche Mütter und Väter. Zum einen Josi Züger, die das Bauland verfügbar gemacht hat und die Projektentwicklerin R&B property invest ag, Frauenfeld, unter der Leitung von Roger Bigger und Felix Helling. Investor ist die Sammelstiftung Vita der Zürich Versicherung, vertreten durch Nicolas Schneider. Die Architektur stammt von ENF Ernst Niklaus Fausch Partner AG, Zürich. Deren Pläne werden umgesetzt von der Ralbau AG, St. Gallen. Und last but not least natürlich die Tertianum AG, vertreten durch René Alpiger, die das Wohn- und Pflegezentrum betreiben wird.

Aufgrund der Bedeutung für das Dorf Bazenheid und die Gemeinde Kirchberg waren selbstverständlich auch die Behörden präsent. Gemeindepräsident Roman Habrik zeigte sich denn auch sehr erfreut über die Aufwertung Bazenheids mit diesem neuen Ort der Begegnung und über die neuen Arbeitsplätze, die hier entstehen werden.

Interessant ist  auch die Finanzierung: Es werden lediglich Vorsorgegelder eingesetzt, womit das Projekt nicht von Partikularinteressen einzelner Investoren abhängig ist. Positiv auch, dass bei der Gestaltung beachtet wurde, dass die Kirche Bazenheid als Wahrzeichen nach wie vor dominant bleibt und sich die neuen Bauten in die Umgebung einfügen.

Ein grosses Dankeschön ging an die ehemalige Landbesitzerin Josi Züger. (Fotos: YG)
Mittels Kurzansprachen erläuterten die Vertreter verschiedener Partner das Projekt aus ihrer Sicht und bedankten sich bei allen Beteiligten. V.l. Roger Bigger, Nicolas Schneider, Roman Habrik und René Alpiger.

Aufgrund der zahlreichen „Baumeisterinnen und Baumeister“ wurde der Spatenstich in mehreren „Schichten“ ausgeführt


Nach „getaner Arbeit“ stärkten sich die Teilnehmenden in der Festwirtschaft und es blieb auch Zeit für Gespräche.
Eine feine St. Galler Bratwurst durfte nicht fehlen.
Als Überraschung gab es für das Geburtstagskind und Hauptinitiant Roger Bigger eine Torte mit dem Modell der Ueberbauung.