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Kultur
29.11.2019
06.09.2020 15:56 Uhr

BEEINDRUCKENDE ÜBERGABE DER KULTURPREISE DER STADT WIL 2019

Ein voller Tonhalle-Saal bot am 28. November 2019 den passenden Rahmen für die Verleihung der Kulturpreise der Stadt Wil. Die Preisträgerinnen und Preisträger, die Wil24 bereits vorgestellt hatte, wurden geehrt und ihr Schaffen durch die Laudatoren gewürdigt. Mit Ausnahme des infolge Krankheit abwesenden Künstlers Sebastian Stadler waren alle Geehrten anwesend. Stadtpräsidentin Susanne Hartmann begrüsste zur Verleihung und die "Living Session Band" sorgte für die musikalische Gestaltung des Events.

Living Session Band (Kurzclip)

https://www.facebook.com/wil24.ch/videos/699223857152293/

Der Dank von Simon Lumpert (Kurzclip)

https://www.facebook.com/wil24.ch/videos/2409375129379823/

Zitate:

Susanne Hartmann bei der Begrüssung: "Ich freue mich, Sie zur heutigen Kulturpreisverleihung hier in der Tonhalle begrüssen zu dürfen - in einem Gebäude, in welchem Kultur in den verschiedensten Facetten ihren Platz hat. Und zwar bereits seit mehr als 140 Jahren. Ob Musik, Tanz oder Schauspiel, die kulturellen Angebote in diesem Haus sind vielfältig."

Bigna Körner über Altstadtvereinigung Wil:

"Manchmal herrschte viel Leben in diesem Städtchen, etwa wenn die Menschen zum Empfang ihrer Bundesrätin zusammenströmten oder am Grümpelimittwoch oder zur Hofchilbi. Machmal wirkte es aber, wie wenn es in einen Dornröschenschlaf versinken würde. " Wo sind hier die Menschen?" fragten sich so manche Besucher."

Nadia Veronese zu Sebastian Stadler:

"In seinen Arbeiten thematisiert Sebastian Stadler Besonderheiten seines Umfeldes sowie die Frage nach dem Abbild der Realität. In der aktuellen Ausstellungdie im Rahmen des Manor-Kunstpreises St. Gallen 2019 vor zwei Wochen im Kunstmuseum St. Gallen erröffnet wurde, entwirft er ein filmisches und fotografisches Konglomerat an Bildern, die das Spektrum seines Schaffens klug auffächert."

Ruedi Schär zu Dr. Magdalen Bless-Grabher:

"Auch in Wil dürfen wir regelmässig deine Vorträge zu verschiedenen Themen der Geschichte der Stadt Wil geniessen. Diese im Rahmen der Volkshochschule Wil haben ein grosses Stammpublikum, welches immer wieder fasziniert ist über die Geheimnisse, die du mit deiner begeisternden Art vorträgst."

Rapp Ohmann zu Dr. Rose Ehemann:

"Jedes Living Museum ist eine Symbiose aus Kunstmuseum und Tagesstätte - in der psychisch kranke Menschen künstlerisch arbeiten. Von manchen wird die Idee des Living Museums als vierte grosse Revolution der Psychiatrie bezeichnet."

Werner Widmer zu Jeannette Loosli Gassama:

"Im nächsten Jahr wird also im Bick ausgebreitet, gesichtet und geschichtet und die Fetzen werden fliegen, im choreografischen literarischen Sinne - Worte und Sätze werden neu zusammengefügt, zusammengetanzt."

Pictures, I think,