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Lifestyle
02.05.2021

Der Frühling hat Einzug gehalten

Zauberhaft: Gänseblümchen und Rotklee. Bild: Vroni Krucker
Wer liebt sie nicht, die ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühjahr, die spriessenden Knospen, das Grün der Wälder und Wiesen? Nun kann man sie wieder geniessen, zusammen mit den vielfarbigen Blüten.

Sie strecken ihre bunten Köpfe der Sonne entgegen, erfreuen die Menschen mit ihrem Leuchten, machen die Herzen weit für die kommende Zeit. Wer mit offenen Augen durch die Gegend spaziert, wird sie überall entdecken, die kleinen, oft versteckten Blumenkinder in ihrer unendlichen Vielfalt. Zahlreiche Dichter haben Worte gefunden für dieses jährliche Erwachen der Natur. Hier das wohl bekannteste Gedicht von Eduard Mörike (1804 -1875) und dazu ein paar Bilder aus der Region. Sie sollen erfreuen in der momentanen, etwas mühsamen «Coronazeit».

Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte;
Süsse, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon, wollen balde kommen.
– Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's! Dich hab ich vernommen!

  • Nuacenreiches Grün am Waldrand. Bild: Vroni Krucker
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  • Die gelben Blüten der Schlüsselblume läuten den Frühling ein. Bild: zVg
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  • Buschwindröschen, im Volksmund «Bettseicherli» , wachsen vor allem am Waldrand. Bild: Vroni Krucker
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  • Hahnenfuss, bei den Bauern nicht sehr beliebt, aber ein Vielblüher. Bild: Vroni Krucker
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  • Löwenzahn, die sonnigen Blüten soweit das Auge reicht. Bild: Vroni Krucker
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  • Schon die jüngsten Bäumchen strahlen. / Birnbaum. Bild: Vroni Krucker
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  • Blütenzauber. Bild: Vroni Krucker
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  • Japankirsche. Bild: Vroni Krucker
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  • Auch im Wald spriessen die Knospen. Bild: Vroni Krucker
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Vroni Krucker