CLUB22 DES EC WIL WAR ZU GAST BEI HANSPETER VON ROTZ


Der Schwerpunkt für die Mitglieder des Club22, dem Gönnerverein des EC Wil, war anlässlich des April-Meetings für einmal nicht der Eishockeysport. Man traf sich bei Mitglied und Gönner Hanspeter von Rotz, der sein neustes Standbein in der Autowelt im Westen von Wil, nämlich das neu eröffnete Business-Hotel vorstellte


(Hermann Rüegg)

Dabei stiessen vor allem die fünf Themenzimmer auf grosses Interesse. Hanspeter von Rotz hat hier selber als Gestalter mit Hand angelegt und Trouvaillen von edlen und interessanten Original-Stücken aus seinem persönlichen Fundus integriert. So kann man Nächte in der Waschanlage, im Jaguarzimmer, der Autowerkstatt oder einem Stall buchen. Nebst diesen speziellen Zimmern verfügt das Hotel von Rotz über weitere 47 Doppel-, resp. Familienzimmer mit allem Komfort und vor allem auf dem neusten Stand der digitalen Arbeitstechnik für Businessleute.

Grossen Staunen im Themenzimmer „Kuhstall“.

Für die Zukunft gerüstet

Hanspeter von Rotz ist auch guter Dinge für die Zukunft, konnte er doch mit Sohn Tochter und Schwiegersohn eine optimale Nachfolgeregelung in die Wege leiten. Der Betrieb beschäftigt heute über 100 Mitarbeitende, macht einen Umsatz von jährlich um die 100 Millionen Franken und verkauft gegen 3500 Fahrzeuge pro Jahr (Internethandel inbegriffen).
Der ganze Ausbau zum heutigen Grossbetrieb war auch mit kleineren und grösseren politischen wie wirtschaftlichen Steinen gepflastert, sagt von Rotz. Das Risiko, der Mut und der Glaube an die Zukunft aber auch immer wieder Innovationen hätten sich gelohnt. «Wir sind gut aufgestellt und auf gutem Weg und auch bereit für die neue Generation der Elektrotechnik», so von Rotz weiter.

22er-Obmann Rodolfo Vettiger (hinten) verabschiedet Ivo Bommer (Mitte) in die Pension und begrüsst die neuen Mitglieder Simon Krüse (links) und Konrad Graber (rechts).

Neue Mitglieder: Simon Krüse und Konrad Graber

In den Reihen der 22er ersetzen neue Firmenvertreter pensionierte Mitglieder. Das sind aus der Firma Hastag (Tiefbau) Simon Krüse, der für Ivo Bommer, einst ein Gründungsmitglied der 22er, nachrückt. Anstelle von Max Loser vertritt neu Konrad Graber die Weltfirma Sika. Aus den Reihen der 22er kam der Antrag, dass ehemalige Mitglieder auch künftig mit einer B-Mitgliedschaft weiter mit dabei sein können, denn die Banden der Kameradschaft im Club seien so gross und positiv gewachsen, dass diese erhalten werden sollten und die Pensionierten weiter im geselligen Kreise verbleiben können.