CVP KANTON SG – STÄNDERATKANDIDAT WIRD AM 15. DEZEMBER NOMINIERT


Die CVP macht vorwärts: Am Samstag, 15. Dezember 2018, wird in Mörschwil entschieden, wer für die CVP in den Ständeratswahlkampf steigt. Kandidat ist Benedikt Würth, Bürger von Mörschwil, Regierungsrat des Kantons St.Gallen und ex-Stadpräsident von Rapperswil-Jona.

Das Programm der ausserordentlichen Delegiertenversammlung der CVP Kanton St.Gallen im Gemeindezentrum in Mörschwil steht fest:

Eintreffen ist ab 09.45 Uhr

Versammlungsbeginn ist um 10.30 Uhr


Ergänzungswahl in den Ständerat

Beni Würth stellt sich zur Verfügung

Am 5. Dezember ist eine lange gehegte Forderung der Ostschweiz in Erfüllung gegangen: Mit der glanzvoll gewählten Karin Keller-Sutter ist sie wieder im Bundesrat vertreten. Für den Kanton St.Gallen heisst es nun, den frei werdenden Ständeratssitz neu zu besetzen. Der St.Galler Finanzchef, Regierungsrat Benedikt Würth, ist zur Kandidatur bereit. Seine Partei, die CVP, wird am 15. Dezember an einer Delegiertenversammlung entscheiden, wer für sie ins Rennen steigt.

In einer persönlichen Erklärung erläutert Beni Würth seine Motive, für den Ständerat kandidieren zu wollen:

«Die politische Arbeit im Ständerat interessiert und reizt mich sehr, weil die Kleine Kammer jener Ort ist, wo in schwierigen Situationen Kompromisse und Lösungen entwickelt werden. Dies habe ich in meiner bald 20-jährigen Exekutivtätigkeit gelernt und gemacht: als Stadtpräsident von Rapperswil-Jona, als st.gallischer Volkswirtschaftsdirektor und zurzeit als Finanzdirektor und Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen. Ich weiss, wie man parteienübergreifend zu tragfähigen und guten Ergebnissen kommt und habe Erfahrung mit komplexen Verhandlungen – die Neugestaltung des Finanzausgleichs auf Bundesebene oder die Steuerreform auf Kantonsebene sind aktuelle Beispiele.
Den Kanton St.Gallen und seine Regionen kenne ich in- und auswendig. In direkten Begegnungen erfahre ich auch immer wieder die Sorgen und Anliegen der Bevölkerung. Diese Bodenhaftung lässt mich die richtigen Themen aufgreifen und ihnen in Bern zum Durchbruch zu verhelfen. Dass ich regionale Anliegen wirksam einbringen und durchsetzen kann, habe ich in meinen verschiedenen Funktionen zeigen können, das waren beispielsweise im öffentlichen Verkehr die Beschleunigung St.Gallen-Zürich mit Einführung des St.Galler Sprinters, die Fernverkehrshalte im Sarganserland, die Stadtbahn Obersee sowie der Projektkredit für die Durchmesserlinie St.Gallen mit dem Ruckhaldetunnel. Als Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen weiss ich sodann, wie die Netzwerke in Bern funktionieren, und kann rasch die entscheidenden Impulse setzen.
Ich habe in diesem Jahr meinen 50. Geburtstag gefeiert und fühle mich geistig und körperlich fit. Es wäre deshalb ein guter Zeitpunkt für eine berufliche Neuausrichtung. Sollte mich die St.Galler Bevölkerung wählen, würde ich mich für den Kanton St.Gallen in Bern mit grosser Freude und voll motiviert einsetzen.»