ERSTE BAUGRUNDUNTERSUCHUNGEN FÜR WILWEST


(PG) Mit WILWEST entsteht ein attraktiver Wirtschaftsstandort mit 2000 bis 3000 neuen Arbeitsplätzen. Realisiert werden der Autobahnanschluss Wil West mit der Dreibrunnenallee, zwei neue Eisenbahnhaltestellen, die Netzergänzung Nord sowie eine Vielzahl weiterer Massnahmen. Für die Erkundung des Untergrunds werden ab 19. August bis Anfang
September erste Untersuchungen durchgeführt.


Standortentwicklung WILWEST als Chance für alle

Das Gebiet Wil West zwischen Gloten und dem Industriegebiet Ebnet Bronschhofen soll in den nächsten 25 Jahren zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort ausgebaut werden. Entstehen sollen 2000 bis 3000 neue Arbeitsplätze. Erschlossen wird Wil West mit einer Autobahnausfahrt, mit der Dreibrunnenallee und je einer neuen Haltestelle für die Frauenfeld-Wil-Bahn sowie die Thurbo-Linie. Ein wichtiger Teil des Gesamtvorhabens ist zudem die sogenannte Netzergänzung Nord, eine Entlastungsstrasse entlang der Industrie Bronschhofen.

Untersuchung der Bodenbeschaffenheit

Mitte August starten erste Untersuchungsarbeiten. Mit Baggersondierungen und Kernbohrungen entlang der zukünftigen Netzergänzung Nord wird bis in eine Tiefe von 12 Metern der Untergrund erkundet. Im gleichen Zeitraum finden auch auf dem Gebiet Wil West Untersuchungen statt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse über den Untergrund, den Verlauf des Grundwasserspiegels
oder auch das Versickerungsverhalten von Regenwasser dienen der genauen Planung der neuen Infrastruktur mitsamt den benötigten Fundationen.

Die Arbeiten beginnen am 19. August und dauern bis Anfang September. Zum Einsatz kommen spezielle Kernbohrgeräte. Mehr Informationen zur Standortentwicklung WILWEST finden Sie unter www.wilwest.ch.

Mit einem Raupenbohrgerät wird ein Teil der Kernbohrungen ausgeführt.