FDP WIL-NEUJAHRSBEGRÜSSUNG MIT SUSANNE VINCENZ-STAUFFACHER


Ständeratskandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher zu Gast bei der FDP Wil

(FDP) Am Samstag, 12. Januar 2019, fanden sich zahlreiche Mitglieder der Wiler FDP zur traditionellen Neujahrsbegrüssung ein. Den Auftakt bildete eine äusserst spannende Betriebsbesichtigung mit anschliessendem Apéro bei der Gebr. Egli Maschinen AG in Rossrüti. Anschliessend ging es zurück nach Wil ins Restaurant El Pincho, wo Ständeratskandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher sich kurz vorstellte. Nach einem ausgezeichneten Nachtessen liessen die Anwesenden den Abend gemütlich ausklingen.

Im Titelbild v.l.: Eliane Frei, Susanne Vincenz-Stauffacher, Katharina Müller und Jigme Shitsetsang.


Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer sind im Dienstleistungssektor tätig. Nach wie vor gibt es aber eine Vielzahl an innovativen und erfolgreichen Industrieunternehmen. Die in Rossrüti domizilierte Gebr. Egli Maschinen AG ist ein Beispiel hierfür, ist die inhabergeführte Firma doch in den letzten 25 Jahren dank engagierter Führung und Innovationsbereitschaft nachhaltig und kontinuierlich gewachsen. So liess es sich die FDP Wil denn auch nicht nehmen, anlässlich ihrer Neujahrsbegrüssung dem Erfolg der Gebr. Egli Maschinen AG im Rahmen einer Betriebsbesichtigung auf den Grund zu gehen.

Viel liegt hinter, viel vor uns

Bevor Roland Egli, Mitinhaber und Mitglied der Geschäftsleitung sowie des Verwaltungsrats der Gebr. Egli Maschinen AG, die anwesenden Mitglieder der Wiler FDP durch den Familienbetrieb führte, begrüsste Claudio Altwegg, Präsident der FDP Wil, die Teilnehmenden. In seiner Ansprache wies er auf das ereignisreiche, vergangene Jahr hin. Hervorzuheben sei in diesem Zusammenhang insbesondere die Wahl von Karin Keller-Sutter in den Bundesrat am 5. Dezember 2018. Doch, so Altwegg weiter, auch das neue Jahr verspreche angesichts der bevorstehenden Ersatzwahl für den St.Galler Ständerat am 10. März 2019 und den Nationalratswahlen am 20. Oktober 2019 äusserst spannend zu werden. Abschliessend wünschte der Wiler FDP-Präsident den Anwesenden alles Gute fürs neue Jahr, eine spannende Betriebsbesichtigung sowie einen hoffentlich gelungenen Abend.

Von null auf hundert

Alsdann übernahm Roland Egli das Szepter, führte durch seinen Betrieb und berichtete über die beeindruckende Firmengeschichte. Alles habe, so Roland Egli, ganz klein angefangen. So hätten sein Bruder und er, beide gelernte Landmaschinenmechaniker, sehr früh den Wunsch verspürt, sich selbstständig zu machen. Hierzu sei es dann 1992 mit dem Einzug in die Käserei Rossrüti auch gekommen, wo sie ein Pneuhaus eröffneten und erfolgreich führten. Nach zwei Jahren hätten sie sich dann auf den Maschinenhandel fokussiert und bald mit der Entwicklung eigener Maschinen begonnen. Entsprechend sei die Anzahl an Mitarbeitenden und der Platzbedarf gestiegen. So beschäftige man mittlerweile 60 Personen, rechne aber mit zehn neuen Stellen pro Jahr. In diesem Zusammenhang wies er auf das zusammen mit der Thurvita AG geplante Bauprojekt hin, das für die Geb. Egli Maschinen AG enorm wichtig sei. Im Anschluss an die interessante Firmenführung offerierte die Familie Egli einen ausgezeichneten Apéro. Die gewährte Gastfreundschaft wurde mit einem ordentlichen Applaus verdankt. Cornelia Kunz, Vizepräsidentin der FDP Wil, überreichte zudem ein Präsent für die Gastgebenden sowie für die Belegschaft. Alsdann machten sich die Wiler FDPlerinnen und FDPler auf den Weg Richtung Restaurant El Pincho in Wil.

Unsere St.Galler Ständerätin

In der gemütlichen Gaststube des Restaurants angekommen, mussten die Mitglieder der FDP Wil nicht lange auf das Essen warten. Gestartet wurde mit hausgemachten Tapas und einem ersten guten Glas Wein. Vor dem Hauptgang richtete der Ehrengast, Ständeratskandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher, das Wort an die versammelten FDPlerinnen und FDPler. Obschon das neue Jahr noch jung sei, so Vincenz-Stauffacher, sei es schon die achte Neujahrsbegrüssung. Dennoch freue sie sich, auch bei den Wilerinnen und Wilern dabei sein zu dürfen. In ihrer Rede sprach sie über die Gründung ihrer eigenen Anwaltskanzlei vor über 25 Jahren und wie wichtig ihr Unabhängigkeit und Eigenverantwortung seien. In einem FDP-Haushalt aufgewachsen, habe sie aber auch sehr früh mitbekommen, dass ehrenamtliches Engagement zugunsten der Gesellschaft und sozial benachteiligter Mitbürgerinnen und Mitbürger ebenso wichtig sei. Entsprechend setze sie sich sowohl beruflich als auch im Rahmen zahlreicher Ehrenämter hierfür ein. Grundlage dafür seien eine starke Wirtschaft und gute Rahmenbedingungen für KMU, würden hiervon in der Summe doch alle profitieren. Darum liege ihr Hauptschwerpunkt bei der Wirtschaftspolitik. Zum Schluss brachte Vincenz-Stauffacher die Bitte an, sie dabei zu unterstützen, die nächste St.Galler Ständerätin zu werden. Alsdann wurden dreierlei Paella als Hauptgang serviert und der Abend klang in gemütlicher Atmosphäre aus.