RIWI SPIELT ZUM VORRUNDENABSCHLUSS IN DER EIGENEN HALLE


Am Wochenende, 18. und 19. Januar 2020, wird die Qualifikationsphase der Faustball-Hallenmeisterschaft in der Nationalliga A abgeschlossen. Das Team aus Rickenbach-Wilen wird am Samstag zwei Partien in Müllheim spielen und am Sonntag zu Hause in Wilen die letzten beiden Widersacher empfangen.

Im Titelbild: Mannschaft RiWi 1 h.v.l: Co-Trainer Jürg Sprenger, Yannic Wild, Simon Stäbler, Trainer Simon Forrer v.v.l.: Walter Gantenbein, Pascal Holenstein, Silvan Jung, Philipp Jung (verletzt) / es fehlt Daniel Baumgartner


(Herbert Brägger) Das NLA Aufsteigerteam aus der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen konnte am letzten Meisterschaftswochenende vor der Weihnachtspause überzeugen. Dank drei Siegen aus vier Partien konnte es sich eine gute Ausgangslage für den Vorrundenabschluss schaffen, welcher am Wochenende in Müllheim und Wilen gespielt wird. Da noch nicht alle Teams gleich viele Partien gespielt haben präsentiert sich die Rangliste etwas unübersichtlich. RiWi liegt aktuell nach Verlustpunkten hinter den klaren Leadern Diepoldsau und Oberentfelden zurück, hat aber vier verlorene Zähler weniger als die restlichen drei Teams.

Noch ist Alles möglich

RiWi wird am Samstag in Müllheim (11’00 Uhr / Sporthalle Rietwies) gegen Oberentfelden und Elgg-Ettenhausen antreten. Das Team ist überzeugt davon, bereits aus diesen Begegnungen Kapital für den weiteren Weg nach vorne zu holen und die theoretisch noch vorhandene Gefahr von hinten damit ausschliessen zu können.

Mit Spannung wird die Sonntagsrunde erwartet. Die Hinterthurgauer möchten in der eigenen Halle überzeugen (ab 12’00 Uhr / Sporthalle Ägelsee) und alles tun um Tabellenführer Diepoldsau wie schon im Hinspiel erneut schlagen zu können. Der zweite Gegner wird Wigoltingen sein, eine sicher ebenso spannende Affiche.  Die ersten Vier aus der Qualifikationsrunde werden am Wochenende vom 8./9.Februar in Winterthur die Meisterrunde «Final4» um den Titel spielen, während der Sechste und Letzte absteigen muss. Trainer Simon Forrer ist zuversichtlich und meint: «Wir haben es in den eigenen Händen, kennen unsere Stärken und wollen die gute Chance nutzen. Das Team «liebäugelt» klar mit der Finalrunde, ohne aber die Gefahr von hinten ganz zu vergessen». Der seit Anfang Saison verletzt ausgefallene Angreifer Philipp Jung nimmt seit letzter Woche wieder am Training teil und wird eventuell das Team als Reservespieler begleiten können.

Angreifer Daniel Baumgartner im direkten Blockduell mit dem Gegner.