„SAFETY FIRST!“ BEIM SHOPPING FAST ÜBERALL UMGESETZT


(JG) Die meisten Verkaufsstellen von Lebensmitteln und des Grundbedarfs verhalten sich vorbildlich. Die Weisungen betreffend Hygiene, Anzahl Kunden im Ladengeschäft und die Publikation von Hinweisen auf die Einhaltung des gebotenen 2-Meter-Abstands sind grossenteils umgesetzt.

Hände desinfiszieren und Kontrollkarte entgegennehmen. Bei den Grossverteilern werden wir uns schnell daran gewöhnt haben.

Trotzdem gibt es immer noch schwarze Schafe – darunter auch Shops von Tankstellenketten, wie man gestern Abend in St.Gallen noch feststellen musste. Eine Gruppe von rund 10 Personen betrat gemeinsam und ohne Abstand den Shop. Diese Gleichgültigkeit ist inakzeptabel. Die Verantwortlichen der Shop-Kette haben wir direkt angeschrieben und auf den Mangel hingewiesen.

Senioren 65+ erhalten Hilfe

In unseren Städten und Gemeinden gibt es zahlreiche Angebote für Hilfeleistungen an die älteren Mitbürger über 65. Sie gehören zur hochgefährdeten Risikogruppe und sollten bis auf Weiteres nicht selber einkaufen gehen oder fahren. Es gibt genügend Unterstützung. Melden Sie sich bei Ihren Nachbarn oder bei Ihrer Gemeinde.

Aufruf an 65+: Hilfe wird angeboten.

Das Ziel ist klar

Wir wollen die Zahl der Neuansteckungen mit dem Coronavirus möglichst gering halten, um unser Gesundheitssystem nicht zu überfordern. Dazu tragen auch die erwähnten Massnahmen beim Einkaufen bei. Wenn Sie irgendwo eine Verkaufsstelle antreffen, der unser aller Gesundheit und auch die schnelle Erholung unserer Wirtschaft nicht am Herzen liegt – oder wo man keine Ahnung hat, was läuft, sprechen Sie bitte das Personal an und weisen Sie freundlich und bestimmt auf das Risiko hin.

So geht’s! Klare Regeln auch im Dorfmarkt VITAplus Wuppenau.