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Lifestyle
02.10.2020
02.10.2020 16:25 Uhr

So sieht eine Maske nach 30 Minuten Sport aus

Unter dem Mikroskop sichtbar: In der gesammelten Feuchtigkeit der Maske bilden sich Pilze und andere gefährliche Keime, welche Giftstoffe abgeben und durch das Einatmen in unseren Körper gelangen.
Bei der Aussage, wie Maskenfplicht unsere Gesundheit beeinträchtigt, gehen die Meinungen weit auseinander. Naturheilpraktikerin Lucia Pangratz mit Test und Analyse.
  • Kolumne von Naturheilpraktikerin Lucia Pangratz

Beim Foto oben handelt es sich nicht um einen Dessert. Das ist eine Kultur, welche wir zu Testzwecken aus einer gebrauchten Maske angesetzt haben. So sieht eine Maske nach 30 Minuten Sport aus. 

In der gesammelten Feuchtigkeit der Maske bilden sich Pilze und andere gefährliche Keime, welche Giftstoffe abgeben und durch das Einatmen in unseren Körper (Atemwege) gelangen. Was macht das mit unserem Körper?

Meinungen gehen weit auseinander

Immer lauter werden die Stimmen aus der Gesundheitsbranche (Ärzte, Naturmediziner, Therapeuten, Pflegepersonal), dass die behördlich angeordneten Massnahmen gegen das Corona-Virus unverhältnismässig seien. Insbesondere bei der Maskenpflicht gehen die Meinungen weit auseinander.

Mit Krankheit sind Masken nicht unbedenklich

Die Menschen fühlen sich sicher, wenn sie eine Maske tragen. Doch das Tragen der Schutzmaske ist hierzulande ein Novum. Kaum jemand hat Erfahrung mit der richtigen Verwendung oder möglichen Einschränkungen und Gesundheitsrisiken. Für viele Menschen ist das Tragen einer Maske nicht unbedenklich. Das gilt z.B. für Patienten mit Herzerkrankungen, COPD bzw. eingeschränkter Lungenfunktion etc.

Sauerstoffmangel ist nicht zu unterschätzen

Nicht zu unterschätzen ist der Sauerstoffmangel im Gehirn. Wir können wochenlang ohne Essen, tagelang ohne Trinken aber nur minutenlang ohne Sauerstoff überleben. Unser Gehirn ist sehr empfindlich auf Sauerstoffmangel. Die Nervenzellen im Gehirn können nicht länger als 3 Minuten ohne Sauerstoff überleben.

Durch das stundenlange Maskentragen entsteht ein Sauerstoffmangel und eine Kohlendioxidüberflutung. Jeder weiss heute, wie giftig CO2 ist. Typische Symptome für Sauerstoffmangel im Gehirn sind, Schwindel, Kopfschmerzen, Ermüdung, Konzentrationsmangel und Herzrhythmusstörungen.

Verlorene Nervenzellen kommen nicht zurück

Bei einem chronischen Sauerstoffmangel verschwinden die Symptome allmählich immer mehr, aber die Sauerstoffunterversorgung schreitet voran. Degenerative Prozesse im Körper laufen ungeachtet weiter. Nervenzellen im Gehirn teilen sich kaum, d.h. nach Aufhebung der Maskenpflicht können verlorene Nervenzellen nicht zurückgewonnen werden.

Problematisch bei Kinder&Jugendlichen

Problematischer sieht es bei Kindern und Jugendlichen aus. Deren Gehirn ist sehr aktiv und dürstet nach Sauerstoff. Es muss viel gelernt werden. Je metabolischer (stoffwechselbezogen) ein Organ ist, desto mehr Sauerstoff braucht es. Sauerstoffmangel hemmt die Entwicklung des Gehirns unserer Kinder (Quelle: Dr. Margaretha Griesz-Brisson, Neurologin und Gutachterin).

Wasser, Bewegung und Liebe

Wir haben unsere Gesundheit in den eigenen Händen. Durch gesunde Ernährung, genug Wasser, Bewegung, frische Luft und vor allem Geselligkeit, Freunde und Liebe helfen uns unser Immunsystem zu stärken und gesund durch die Herbst- und Winterzeit zu kommen.

Lucia Pangratz

Lucia Pangratz, Eidg. Dipl. Naturheilpraktikerin TEN, aus Siebnen verbindet Schul- und Komplementärmedizin und zeigt bei Linth24 auf, wie sich diese sinnvoll anwenden lässt.

www.complimed.ch

Lucia Pangratz, Eidg. dipl. Naturheilpraktikerin